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Technik Rückenschwimmen

Geschichte des Rückenschwimmens

Das Rückenschwimmen entstand ursprünglich aus der Kraulbewegung. In verschiedenen Quellen wird diese Schwimmart um 1900 erwähnt. Rückenschwimmen wurde erstmals 1912 zu den Olympischen Spielen in Stockholm
geschwommen. Der Amerikanische Adolph Kiefer Stellte in Den Vorkriegsjahren über 100m einen Weltrekord in 1:04,7 min auf. Ausgehend von ihm hat sich bis in die heutige Zeit die gültige Technik des Rückenkaulschwimmens erhalten.

Wettkampf Regeln

1) Beim Startsignal und bei jeder Wende muss sich der Schwimmer in Rückenlage abstoßen und während des ganzen Wettkampfes auf dem Rücken schwimmen, außer bei der Wendenausfüh-rung. Die Rückenlage kann dabei eine Rollbewegung des Körpers um weniger als 90 Grad aus der Rückenlage heraus enthalten; die Haltung des Kopfes ist nicht ausschlaggebend.

2) Ein Teil des Körpers muss während des gesamten Wettkampfes die Wasseroberfläche durch-brechen. Es ist dem Schwimmer jedoch erlaubt, während der Wende völlig untergetaucht zu sein sowie nach dem Start und nach jeder Wende eine Strecke von nicht mehr als 15 m völlig untergetaucht zu schwimmen; an diesem Punkt muss der Kopf die Wasseroberfläche durchbro-chen haben.

3) Bei der Wendenausführung muss der Schwimmer die Wand mit einem beliebigen Teil seines Körpers berühren. Während der Wende dürfen die Schultern über die Senkrechte in die Brustla-ge gedreht werden, worauf unverzüglich ein kontinuierlicher, einfacher Armzug oder Doppelarmzug ausgeführt werden darf, dem die eigentliche Wendenbewegung unverzüglich folgt. Der Schwimmer muss in die Rückenlage zurückgekehrt sein, wenn er die Beckenwand verlässt.

4) Beim Zielanschlag muss sich der Schwimmer in Rückenlage befinden und die Wand mit einem beliebigen Teil seines Körpers berühren. Der Körper des Schwimmers darf untergetaucht sein.