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Technik Delphin

die Geschichte des Delphin schwimmens

1934 fand David Armbruster, Trainer an der Universität von Iowa, etwas neues heraus: Beide Arme konnten gleichzeitig übers Wasser nach vorne zurückgeführt werden. Dieses „schmettern“ erhöht die Schwimmgeschwindigkeit, kostet aber mehr Trainingsaufwand und Kondition.

1935 schwamm Jack Sieg, ebenfalls von der Universität von Iowa, auf der Seite, mit den Beinen wie mit einem Fischschwanz schlagend. Er konnte das schließlich auch auf dem Bauch. Armbruster und Sieg kombinierten das Schmettern der Arme und den Beinschlag bis die Koordination saß: Das Delfinschwimmen, wie es eigentlich heißen sollte, war geboren.

Doch damals sagte man dem noch Schmetterlings-Brustschwimmen, es war schneller als das normale Brustschwimmen und wurde an Schwimmwettkämpfen als Regelwidrigkeit nicht toleriert. 20 Jahre lang brauchten die Meister-Brustschwimmer einzig die Wasserform des Armzugs in Kombination mit einem verkürzten Brustbeinschlag. Erst ende der 50er Jahre wurde der Delfinkick als eigene Schwimmart legalisiert.

Wettkampf-Regeln

1) Ab Beginn des ersten Armzugs nach dem Start und nach jeder Wende muss der Körper in Brustlage gehalten werden. Das Drehen in die Rückenlage ist zu keiner Zeit erlaubt.

2) Nach dem Start und nach jeder Wende darf der Schwimmer völlig untergetaucht einen oder mehrere Beinschläge und einen Armzug ausführen. Beinschläge unter Wasser in Seitenlage sind erlaubt. Es ist dem Schwimmer erlaubt, während der Wende völlig untergetaucht zu sein, sowie nach dem Start und nach jeder Wende eine Strecke von nicht mehr als 15m völlig unter-getaucht zu schwimmen. An diesem Punkt muss der Kopf die Wasseroberfläche durchbrochen haben. Der Schwimmer muss an der Wasseroberfläche bleiben bis zur nächsten Wende oder bis zum Ziel.

3) Beide Arme müssen nach vorn gleichzeitig über Wasser und nach hinten gleichzeitig unter Wasser bewegt werden.

4) Alle Auf- und Abwärtsbewegungen der Beine müssen gleichzeitig ausgeführt werden. Die Beine brauchen dabei nicht auf gleicher Ebene zu sein, aber Wechselschlagbewegungen (Kraulbeinschlag) sind nicht erlaubt. Eine gleichzeitige Bewegung in der waagerechten Ebene (Brustbeinschlag) ist nicht zulässig.

5) Bei jeder Wende und am Ziel muss der Schwimmer mit beiden Händen gleichzeitig in Brustlage anschlagen